First Affair2019-04-01T23:47:50+02:00
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Abzocke: First Affair

Achtung Abzocke!

Wir raten dringendst von First Affair ab, da hier Fake Profile und sogenannte Controller im Einsatz sind, und ein Treffen einer realen Person so gut wie ausgeschlossen ist!

Wir empfehlen daher einen unserer Testsieger!

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Abzocke: First Affair

First Affair Abzocke im großen Stil?

Was ist dran, an den Gerüchten über eine First Affair Abzocke? Wenn man sich genauer auf der Seite First Affair umschaut, wird einem schnell klar, dass es sich um einen sogenannten moderierten Dienst handelt. Auf der Seite treiben sich Controller herum die fiktive Benutzerprofile anlegen, um mit den Benutzern zu interagieren und so den Umsatz der Webseite zu steigern.

Von einer First Affair Abzocke kann generell nicht die Rede sein, denn schließlich geben die Seitenbetreiber sehr genaue Angaben zu ihrem Vorgehen in den AGB der Seite. Dennoch ist uns bewusst, dass die meisten Benutzer trotz nötiger Bestätigung der Geschäftsbedingungen, diese nicht einmal ansatzweise durchlesen.

Auszug aus der AGB:

Bei du-kennst-mich.de handelt es sich um einen moderierten Dienst. Die Moderation dient dazu, die Aktivitäten über das Portal und damit die Umsätze des Betreibers zu erhöhen. Dazu legen Moderatoren, die vom Betreiber beschäftigt werden, eine Vielzahl von sogenannten fiktiven Profilen an und geben sich als diese fiktive Person aus. Daher verbergen sich nicht hinter allen Profilen reale Personen. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei sämtlichen weiblichen Profilen um fiktive Profile handelt, die von Moderatoren betrieben werden. Zu den fiktiven Profilen gehören persönliche Daten, die sich die Moderatoren ausdenken, und Kontaktdaten, die passend zu dem jeweiligen Profil angelegt werden. Alle Äußerungen sowie alle von den fiktiven Profilen angegebenen persönlichen Daten sind Erfindungen der Moderatoren. Aus dem Umstand, dass zu einem Profil Kontaktdaten angegeben werden, kann nicht gefolgert werden, dass sich hinter dem Profil eine wirklich existierende Person verbirgt. Ein männliches Profil kann von einer weiblichen Moderatorin, ein weibliches Profil von einem männlichen Moderator betrieben werden. Der Betreiber garantiert nicht, dass eine erfolgreiche Kontaktvermittlung stattfindet. Das gilt auch, wenn der Teilnehmer entgeltliche Dienste nutzt

Wir möchten aus diesem Grund darauf hinweisen, dass es sich bei vielen Benutzerprofilen auf First Affair um fiktive Profile handelt, die einzig und allein den Zweck verfolgen, reale Benutzer in Unterhaltungen und Flirts zu verwickeln. Kein Wunder also, dass es so viele Meldungen über eine First Affair Abzocke gibt. Je länger ein Single im Chat mit der fiktiven Person flirtet, desto rentabler ist es für die Seitenbetreiber, denn jede gesendete Nachricht kostet Flirtcoins, die gegen echtes Geld erworben werden müssen.

First Affair Abzocke ganz offiziell

Natürlich gibt es auch reale Profile auf der Seite und eigentlich gibt es garkeine First Affair Abzocke im herkömmlichen Sinne, eher könnte man von einem untransparenten Geschäftsmodell sprechen. Ebenfalls möchten wir darauf hinweisen, dass leider jeder Benutzer selber Schuld ist, wenn er sich vor der Anmeldung nicht die allgemeinen Geschäftsbedingungen durchliest. Leider gibt es mittlerweile viele solcher dubiosen Dating Seiten, es ist also wichtig sich die AGB genau durchzulesen, bevor man vorhat, Geld für einen Online-Dating Dienst auszugeben.

Wir können und wollen First Affair keine Empfehlung aussprechen, nein im Gegenteil wir raten von einer Registration dringendst ab. Die Chance auf dieser Seite echte Frauen kennen zu lernen ist gleich null.